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    <title>Meine Gedanken on Sören Merkert</title>
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    <description>Recent content in Meine Gedanken on Sören Merkert</description>
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      <title>Klartext: Warum mein Manuskript zu 100 % handgemacht ist</title>
      <link>https://soerenmerkert.de/posts/main/100prozenthandmade/</link>
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 06:37:45 +0200</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Als Informatiker lebe ich in einer Welt aus Logik, Algorithmen und Code. Ich sehe jeden Tag, wie rasend schnell sich Technologien weiterentwickeln, und künstliche Intelligenz ist aus der modernen IT nicht mehr wegzudenken. Sie ist ein brillantes Werkzeug, um Prozesse zu automatisieren und komplexe Probleme zu lösen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Doch genau weil ich diese Welt so gut kenne, ziehe ich eine absolute, unüberwindbare Grenze zu meiner anderen großen Leidenschaft: dem Schreiben.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Maschine schreibt nicht mit&#xA;Um es ganz deutlich zu sagen und gar nicht erst Raum für Spekulationen zu lassen: Ich nutze für meine Texte keinerlei KI. Kein ChatGPT, kein Gemini, keine versteckten Algorithmen, die mir Plots ausspucken oder Dialoge schreiben. Alles, was in meinem Manuskript steht, stammt zu 100 Prozent aus meiner eigenen Feder – und meinem eigenen Kopf.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Die trügerische Ruhe</title>
      <link>https://soerenmerkert.de/posts/main/dieanscheinenderuhe/</link>
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 14:34:03 +0100</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dass es hier auf dem Blog in den letzten Wochen so ruhig war, lag definitiv nicht an mangelnder Motivation. Die Prioritäten mussten sich nur vorübergehend verschieben. Neben dem Schreiben bin ich ja hauptberuflich Informatiker – ein Job, den ich wirklich gerne mache. Aktuell fordert dort ein großes Projekt meine volle Aufmerksamkeit.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wir bauen keine simplen Skripte, sondern ziehen eine komplexe Architektur hoch. Das Faszinierende daran: Es ist dem Schreiben eines Buches verdammt ähnlich. Alles muss ineinandergreifen, der rote Faden muss stimmen und die Struktur muss tragen. Und genau wie beim Schreiben gibt es auch in der IT diesen einen Moment: Auf dem Papier sieht die Idee brillant aus – in der Realität schaut man auf das Ergebnis und denkt sich nur: Zurück ans Reißbrett.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Die Internetseite</title>
      <link>https://soerenmerkert.de/posts/main/dieinternseite/</link>
      <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 14:48:35 +0100</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;So langsam habe ich meine Internetseite fertig. Die Technik steht. Aber ich feile immer noch an der Geschwindigkeit. Mein Ziel war und ist es, die Ladezeit so gering wie möglich zu halten. Nichts ist schlimmer als Seiten, die 20 oder 30 Sekunden laden müssen und dann immer noch nicht fertig sind.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Das heißt auch – und davon bin ich ein absoluter Fan –, jegliches Bloat-Zeug gar nicht erst zu verwenden. Also kein CMS, keine Cookies, kein PHP. Wenn etwas berechnet werden muss, soll der Besucher alles unter Kontrolle haben können. Klar, ein bisschen CSS und JavaScript ist notwendig, aber eben keine Sachen, die der Server berechnen muss. Und was mir absolut wichtig war und ist: keine Cookies. Ich freue mich, wenn ihr das lest, aber ich will euch nicht kontrollieren oder – noch schlimmer – ausspionieren. Wer so etwas macht, hat kein Vertrauen in sich und, noch schlimmer, in seine Leser.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>5000 Wörter und ein toter Hamster</title>
      <link>https://soerenmerkert.de/posts/main/5000words/</link>
      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 05:38:21 +0100</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Geht es nur mir so? Gestern war ich im Tunnel. 5000 Wörter. Einfach so runtergeschrieben.&#xA;Natürlich ist das Ding noch löchriger als ein Schweizer Käse und die Story wackelt noch, aber der Kern ist da. Ich weiß jetzt endlich, was die Charaktere wollen: Sie wollen nicht nur ein Leben, sie wollen alle. Mal abtauchen ins Milieu, dann wieder High Society. Sie wollen ihre Identitäten wechseln wie andere Leute ihre Unterwäsche.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Projekt Nr. 4: Die Verlockung der weißen Seite</title>
      <link>https://soerenmerkert.de/posts/main/wasneues/</link>
      <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 08:43:14 +0100</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Ihr kennt das: Du schaust fern, liest einen Artikel oder gehst einfach nur durch die Gegend – und plopp – hast du eine neue Idee für einen Plot. Das Problem: Er passt nirgends in deine aktuellen Bücher rein. Weder zu den Tänzern, noch in die Dystopie, noch in den Serverraum.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Was ist also die einzig logische (und vollkommen unvernünftige) Konsequenz? Genau: Man fängt ein neues Buch an.&#xA;Eine neue Welt, neue Charaktere, völlig ohne eine Vergangenheit, die schon in Stein gemeißelt ist. Du schreibst einfach drauf los und der Charakter entscheidet selbst, wer er sein will.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Vom Kater, Code und der zweiten Runde Gold</title>
      <link>https://soerenmerkert.de/posts/main/derkaterunddasfutter/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 21:51:27 +0100</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Der Plan heute früh war simpel: Nach der morgendlichen Katzen-Olympiade noch schnell eine Runde Schlaf nachholen. Tja. Wollen und Machen sind leider zwei völlig verschiedene Betriebssysteme.&#xA;Aber gut. Dafür hat der Kater den restlichen Tag im Koma verbracht. Verstehe ich vollkommen – Spitzenathleten brauchen schließlich ihre Regenerationsphasen. Ich hingegen durfte arbeiten. Ein bisschen Denken, ein bisschen Python, ein bisschen RabbitMQ durch die Gegend schubsen. Irgendjemand muss die Dosen ja bezahlen.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>4:30 Uhr – Olympische Spiele im Wohnzimmer</title>
      <link>https://soerenmerkert.de/posts/main/morgens_frueh/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 04:37:12 +0100</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Ja, ich bin Frühaufsteher. Normalerweise stehe ich gegen halb sechs auf, ganz ohne Wecker. Aber unser Kater hatte heute andere Pläne. Er fand, 4:00 Uhr sei die perfekte Zeit für Frühsport – Disziplin: Hürdenlauf mit Möbelrücken.&#xA;Er dekoriert gerade lautstark das Wohnzimmer um. Jede Strecke, auf der er versucht, einen neuen olympischen Rekord aufzustellen, wird mit einem lauten Miauen kommentiert. Und dann scheppert es. Er schmeißt Dinge runter – schließlich standen sie ihm im Weg. Keine Ahnung, was das war, aber es klang teuer.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Warum einfach, wenn es auch dreifach geht? Ein Einstieg.</title>
      <link>https://soerenmerkert.de/posts/main/warum_die_seite/</link>
      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 05:50:03 +0100</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ein Eintrag über Herz, Verstand, Wut und Struktur&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Es wird Zeit, die Türen zu öffnen. Nicht nur zu den fertigen Geschichten, sondern zu der Baustelle dahinter. Denn ich habe festgestellt: Das fertige Buch ist das Ziel, aber der Weg dorthin ist das eigentliche Abenteuer. Dazu gehört auch das schmerzhafte „Kill your Darlings“. Es gibt Charaktere, die plötzlich auftauchen, aber es nie ins Buch schaffen. Nicht, weil sie langweilig sind, sondern weil sie die Geschichte in die falsche Richtung lenken. Ganze Kapitel zu löschen, fühlt sich an wie Code-Refactoring: Es tut kurz weh, aber danach läuft das System besser.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Der Cursor</title>
      <link>https://soerenmerkert.de/posts/main/first/</link>
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 20:00:36 +0100</pubDate>
      <guid>https://soerenmerkert.de/posts/main/first/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Es gibt dieses kleine, nervöse Blinken auf dem Monitor. Es wartet. Es fordert. Als Informatiker füttere ich es mit Logik. Als Autor füttere ich es mit Geschichten. Das Problem ist in beiden Fällen dasselbe: Manchmal starrt man zurück und der Kopf ist so leer wie das Textfeld.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Man fragt sich: Sind die kryptischen Zeichen, die ich hier tippe, genial oder totaler Unsinn? Passt die Syntax? Stimmt der Ton? Die Wahrheit ist: Man weiß es erst, wenn es da steht. Der Cursor hat keine Geduld, und ich habe beschlossen, auch keine mehr zu haben. Schluss mit dem Zögern. Ich tippe einfach drauf los. Fehler beheben – ob Bugs oder Plot-Holes – kann man später immer noch.&lt;/p&gt;</description>
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